Samstag, 16. September 2017

China - First to EV market


"China was by far the largest electric car market in 2016, with 336 thousand new electric cars registered." (iea.org - Global EV Outlook 2017).

China won clearly the "First to market" award thanks to
  • ignoring mineral oil lobbyists, 
  • setting up of regulations in their country and
  • the need to improve air pollution.
It would be exciting to see their strategy to win the "Premium quality" and "Security" awards also in future. I assume this would be achieved by
  • investing huge amounts of money,
  • purchasing foreign specialists and
  • copying existing western technologies.
Or am I wrong?

See also:
mckinsey.com - What can we expect in China in 2018?

Augmented reality will bring you in a perfect position

Indeed it looks a little bit funny, but it might help in some situations.

What is special about human beings that cannot be overtaken by robots and artificial intelligence?

  1. adaptability, 
  2. resilience, 
  3. empathy, 
  4. compassion, 
  5. judgement and discernment,
  6. deliberation,
  7. conflict resolution,
  8.  and the capacity to motivate, mobilise and innovate.
See source: smartcities.osborneclarke.com - Jobs and training in a world of AI and virtual reality.

Not convinced, I am sure even that can be overtaken by robots by imitation if needed.
In every day, there are 1.440 minutes. That means we have 1.440 daily opportunities to have an idea for an invention.

But besides this, in a world of robots some capabilities of humans are not necessary. Old ways are not necessarily best ways.

"We shall require a substantially new manner of thinking if mankind is to survive."
Albert Einstein

See Leonardo da Vinci for instance, in his days mankind thought his ideas does not work. He noted down  hundreds of genial thoughts. Hundreds of years later the ideas became reality.


Werte

Wie wärs, wenn wir alle weniger Wert auf Gewicht und dafür mehr Gewicht auf unseren Wert legen?

eLearning Trends 2017

  1. Gamification
  2. Mobile Learning
  3. Microlearning
  4. Automation / Automated eLearning Course Authoring
  5. Augmented Reality (AR) and Virtual Reality (VR) 
  6. Personalized Learning and Big Data 

Source: swiftelearningservices.com - Top-6 eLearning-Trends in 2017

Freitag, 15. September 2017

Kinder vor dem Internet schützen oder umgekehrt?

"Dass wir wieder werden wie Kinder, ist eine unerfüllbare Forderung. Aber wir können zu verhüten versuchen, dass die Kinder so werden wie wir."
E. Kästner

Die heute aufwachsenden Kinder lernen den Umgang mit Informationstechnologien, sozialen Netzwerken und die Gefahren automatisch. Wenn sie das Überleben haben sie etwas den Erwachsenen voraus.

Früher stand die Polizei vor der Tür der Eltern wegen Ortsschildklau, Steinewurf und Briefkastenbeschmutzung. Heute wegen illegalem Musikdownload, Raubkopie und Hacking.

Nun, der Apfel fällt nicht weit vom Baum. Nur die Methoden werden anders. Was die Sache dennoch brenzliger macht, ist die Reichweite des Wirkens. Früher waren die Streiche lokal begrenzt und schnell wieder gut zu machen. Der Aktionsradius ist durch das Internet erheblich erweitert.

Wie kann man das Kind bzw. das Internet vor dem Kind schützen? Nun mit Erziehung und vorbildlichem Verhalten der Eltern. Es liegt in der Verantwortung von den Eltern, die Kinder mit sinnvollen Sachen zu beschäftigen. Was gut und was schlecht ist, lässt sich durch Vorleben beibringen. Es gibt Kinder, die haben ein ausgesprochen gutes Rechtsverständnis. Es gibt auch Kinder, die mit Medien und Technologien behutsam umgehen. Oft besser als den Älteren unter uns, denen das tiefe Verständnis fehlt.

Führen die Eltern ein ausgeglichenes gesundes Leben, werden die Kinder es kopieren. Es wird keine exakte Kopie sein, denn sie werden viele anders machen - maches sogar besser.

In jedem Fall sollten wir sie begleiten. Nicht als Kontrolleur, sondern vielmehr als Schüler. Es gibt nichts Spannenderes als die eigene kleine Welt zu verlassen, um neugierig mit den Augen eines Kindes, in eine neue Welt abzutauchen.
Siehe auch:
spektrum.de - Wie Kinder und Jugendliche mit Smartphone und Computer umgehen lernen

Die Liebe, die uns bleibt von Jenny Eclair

Edwina erzählt über ihr Leben, ihren Kindern und ihren zwei Ehemännern. Sie lebt allein in einem viel zu großen Haus, beide ächzen vor sich hin.
Sie beschließt schweren Herzens das Haus zu verkaufen. Viele schöne, aber auch traurige Erinnerungen schleppt sie mit sich herum.

Man erfährt von ihren beiden Ehemännern, die beide nicht mehr leben. Da sind die Zwillinge Charlie und Rowena, aus der Ehe mit Ollie und  Lucas, der Sohn ihres 2. Mannes Dickie.

1980: Es folgt ein Kapitel über Fern, eine rothaarige Schönheit von 18 Jahren. Sie ist Schauspielstudentin und lebt in einer WG. Ihr Freund James ist eher ein ruhiger und anständiger Mann, der sehr auf Fern achtet, wie sie sich kleidet und verhält. Dann lernt sie Charlie kennen und beginnt mit ihm eine wilde Affäre. Doch Charlie lebt sehr ausschweifend und ist auch Drogen gegenüber nicht abgeneigt.
Es kommt zu einer Katastrophe, eine Cousine von Fern, Elise stirbt an einer Überdosis und Charlie ist der Hauptverdächtige. Lucas, der schon immer einen Hass gegen Charlie hegt, sorgt für dessen Verhaftung. Fern erfährt, dass sie schwanger ist und heiratet ziemlich schnell James. 

2015: Man erfährt mehr über Lucas, den verwöhnten Bengel von Barbara, der ersten Ehefrau von Dickie. Barbara sorgt dafür, dass Lucas während seiner ganzen Entwicklung nur das Schlechte von Edwina denkt und wie furchtbar die neue Familie ihres Exmannes ist. Was auch der Grund war, warum Lucas damals für die Verhaftung von Charlie gesorgt hatte.
Lucas wird mit seinen 50 Jahren scheinbar vernünftig, denn er macht sich auf den Weg, um sich mit Edwina auszusöhnen.

Durch die Kapiteleinteilungen von Edwina, Fern und Lucas baut sich eine Spannung auf und man mag das Buch nicht aus der Hand legen. Meine Empfehlung ist, die Geschichte recht zügig zu lesen, da man sonst schnell den Faden verlieren kann.
Ich kann das Buch wärmstens empfehlen, sofern man diese Art der Erzählung mit Rückblicken mag.