Mittwoch, 20. Juni 2018

10. Tag der Marathon Vorbereitung

Bei meinem langem Lauf bin ich etwas verunsichert worden. Ich habe mir ein Orthomol Sport Fläschchen mitgenommen, um so ab 11 Kilometern meinen Körper mit Vitaminen zu versorgen. Ich nahm einen großen Schluck und ich merkte wie es einen Hustenreiz bei mir auslöste, der nicht mehr weg ging. Ich bekam weniger Luft, die Geschwindigkeit ging runter. In der Verpackungsbeilage heißt es, Einnahme optmalerweise zu einer Mahlzeit.

Ich brauchte ein paar Kilometer, um mich davon zu erholen. Ich werde mich bei Gelegenheit nach etwas anderem umsehen, denn das möchte ich nicht wiederholen. Vielleicht funktioniert das Zeug bei Hitze nicht und muss immer mit Wasser eingenommen werden. Bei den Marathons hatte ich ja bisher alle 5 Kilometer was, sodass meine Kehle immer feucht war und so schön abfließen konnte.
Mich stört auch, dass es so teuer ist.

Am Ende des Laufes waren es mehr als 19 Kilometer.

Siehe auch:
wdr.de - Orthomol - verfügbar bis 23.07.2018

Dienstag, 19. Juni 2018

Weinbergschnecken essen

Im Garten finde ich ab und zu ein Weinbergschnecke. Obwohl ich meist Nahrung gegenüber aufgeschlossen bin, kann ich mir nicht vorstellen, so ein Tier zuzubereiten (siehe m.faz.net - Schneckenessen soll wieder modern werden).
Fertig zubereitet wäre es was anders.

Genauso verhält es sich mit Insekten. Bin gespannt, ob sich das alles durchsetzen wird. Gesunde Ernährung spielt bei vielen ja eine untergeordnete Rolle. Alles ist eine Frage der hinzugefügten Farbstoffe und Geschmacksverstärker, damit Eßbares gekauft wird.

Zum Glück gibt es auch eine Gegenbewegung von Essern, die auf Qualität achtet. Sie ist klein, aber passend zum kleinen Markt und kleinem Angebot.

Jostabeeren

Die Jostabeere ist eine Kreuzung aus Stachel- und schwarzer Johannisbeeren, genau so schmecken sie auch.

Die Jostabeere gehört zu den Vitamin-C-reichsten Obstsorten. Sie enthält farbgebende Anthocyane – sekundäre Pflanzenstoffe, die eine antibakterielle, entzündungshemmende und beruhigende Wirkungen haben.

Gut, das wir davon jede Menge im Garten haben.

9. Tag der Marathon Vorbereitung

Letzte Nacht habe ich kaum geschlafen und das lag daran, dass es zu kalt im Bett war. Ich hatte nur ein Laken. Der Rest der Bettdecke war in der Waschmaschine.
Am Morgen war klar, heute wird mein Ruhetag. Als ich von der Arbeit wieder gekommen bin hatte ich das Gefühl Streichhölzer zu brauchen, um die Augen offen zu halten. Meine Frau hat mir dann einen schwarzen Tee zubereitet, der mich wieder hergestellt hat, sodass ich nun diesen Beitrag schreiben kann. Aber über was soll ich schreiben. Knappe 2.500 Schritte habe ich heute gemacht. Sonst sind es 10.000 mehr. Die heutigen Schritte waren überwiegend im Garten. Stuhl raustragen, Essen raustragen, Stuhl reintragen, Obst pflücken, fegen, Blätter aus dem Beet entfernen.
So ähnlich sah ich dabei aus:

Heute werde ich wie ein Stein schlafen. Das ist klar. Dann kann ich es morgen wieder krachen lassen. Morgen nur nicht heute, gähn.

Vielleicht kann ich mich noch für ein paar Minuten Gymnastik erwärmen.

Reneklode, wo kommt der Name eigentlich her?


Diese Pflaumenart wurde nach der ersten Gemahlin Franz' I. von Frankreich (14991524)
benannt, aus dem frz. Reine Claude also Königin Claudia.

Finanzielle Verluste durch Pech im Spiel

An der Kleidung von Adidas hing die Leistung der Deutschen Mannschaft nicht. Investoren haben jedoch ihre eigenen Regeln. Für mich ist schleierhaft, wie die Millionenbeträge sich auch bei einem Sieg der Deutschen Nationalmannschaft einspielen würden. Es kauft doch kein Mensch Adidas nur weil jemand ein Hemd und eine Hose verschenkt hat, die er sich auch selbst hätte leisten können.
Jeder weiß, wenn jemand Pech im Spiel hat, hat er immer noch die Chance auf Glück in der Liebe.

Ich würde mir wünschen, wenn Ausrüster weniger in einzelne Profisportler investiert würden, sondern in den Sport. Die breite Masse ist der Markt und diesen sollten Sportausrüster in Bewegung setzen. Programme, die körperliche Aktivität und Motivationsspritzen wie Sauerbier anbieten, wäre eine gewinnträchtige Marktgestaltung.

Die App Lympo versucht gerade diesen Weg. Sie verleitet zu mehr Sport durch Bezahlung in einer Cryptowährung. Die Cryptowährung kann der Sportler dann wieder einsetzen, um z.B. Tickets, Fanartikel etc. zu erwerben.

Infografik: Die beliebtesten WM-Fanartikel | Statista

Montag, 18. Juni 2018

Es wird leichter mit weniger Gewicht

In Norwegen bin ich einst mit 18 Kilo auf dem Rücken gewandert. Es war die Hölle. 3/4 des Inhalts hätte ich nicht gebraucht. Die Sachen, die ich gebraucht hätte, waren nicht darin. Vieles lässt sich unterwegs auswaschen. Manches kann man auch unterwegs kaufen. Schwer in meinem Rucksack ist zumeist das mitgeschleppte Wasser, aber das wird zum Glück auf der Strecke immer weniger.

Siehe auch:
einfachbewusst.de - Weniger Gewicht im Rucksack