Freitag, 4. Januar 2019

Rund um den Jägersee im Winter

Wenn ich zwei mal am Tag zum Laufen gehe, dann stimmt etwas nicht.
Und dann auch noch im Winter, wenn es bitter kalt ist.
Mehr als 20 km sind heute wieder zusammengekommen.

Die Sonne ist im Herzen und die Energie ist in den Beinen. Der Jahresanfang hat Wunder gewirkt. Zum Jahresende war ich geschafft. Doch die paar Tage frei zwischen den Jahren haben dazu beigetragen, dass ich voller Energie bin. Obwohl ich in der Zeit nicht untätig gewesen bin und lange anstrengende Läufe gemacht habe. Doch das war keinesfalls belastend.
Für mich war der Jahreswechsel in etwas so, wenn man müde abends zu Bett geht und dann am nächsten morgen vollständig regeneriert wieder aufsteht.

So ein Jahresende ist schon eine tolle Erfindung der Menschen. Es könnte ja auch anders sein. Eine  kontinuierliche Zeitrechnung beispielsweise ohne Anfang und kein Ende.

Feste Endtermine sind nicht schlecht. Am Stichtag ist ersichtlich was in der gegebenen Zeit erbracht wurde. Es hilft zurückzuschauen, um zu lernen was gut und was schlecht lief. Zudem sich selbst zu reflektieren, um zu ermitteln, welchen Beitrag man selbst zu dem Ergebnis geliefert hat. Zu gu­ter Letzt sollte man nach vorne zu schauen, um sich neue Ziele zu setzen und ausgemachte Verbesserungen einzuleiten.








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