Donnerstag, 29. Dezember 2016

Ein Roboter namens Pepper

In den belgischen Krankenhäusern Lüttich und Ostende steht am Empfang der Roboter "Pepper". Pepper beherrscht 20 verschiedene Sprachen und kann sogar Männer, Frauen und Kinder auseinanderhalten. Der Roboter kann die Patienten auf Wunsch zu den gewünschten Zielorten im Krankenhaus führen.

Da stellt sich die Frage, ob ein Pepper ausreicht.
Dieser Assistent kostet in der Anschaffung 30.000 € und ist billiger als ein Wesen aus Fleisch und Blut.

Der nächste Schritt wird jetzt sein, dass ein Arzt durch einen Roboter ersetzt wird. Ich schlage "Dr. Salt" als Namen vor zusammen mit den "Spice"-Schwestern als Unterstützung.
Einen Zweitjob hat Pepper übrigens in Asien bei Pizza Hut und in japanischen und französischen Einkaufszentren.

 
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