Dienstag, 2. Oktober 2018

Haben wir genug Rohstoffe für unser Technik?

Lithium ist der Grundbaustein für die meisten batteriebetriebenen Geräte und Fahrzeuge.
Zum Glück ist ausreichend auf der Erde vorhanden im Gegensatz zum Erdöl.

Es gibt eine Webseite über die endlos schlechten Bedingungen bei der Förderung von Cobalt. Cobalt wird für Herstellung von Batterien benötigt, die wiederum in unseren Sportuhren, Activitytrackern und Smartphones Verwendung finden.

Doch in Smartphones stecken noch mehr Rohstoffe.

What’s a smartphone made of? - Kim Preshoff

Siehe auch:
Dradiowissen.de - Lithium der wertvollste Rohstoff der Welt
fraunhofer.de - 1000-km Range thanks to a new battery concept
sciencedaily.com - Environmentally friendly battery made from wood

Musik ohne Noten

Jeder kann Blogbeiträge schreiben, aber kann auch jeder Musik machen?
Ja, es ist alles eine Frage der richtigen App:

Oder es ist eine Frage richtigen künstlichen Intelligenz:

How AI could compose a personalized soundtrack to your life | Pierre Barreau

Mit Rudern die Schmerzschwellen erhöhen

ncbi.nlm.nih.gov - Rowers' high: behavioural synchrony is correlated with elevated pain thresholds

Läufer selber machen

DIY Teppich. Teppich aus Stoffresten und alter Kleidung selber machen.

Laufsocken selbst stricken lassen

Stricken per Software geht jetzt ganz einfach. Die Form muss als 3D Modell erstellt werden und dann geht es für die Strickmaschine Kniterate los.
Ich sehe schon, wie die Kleidungsindustrie in die Krise stürzt und alle mit einem selbstgestrickten Kleidung herum läuft.

Montag, 1. Oktober 2018

112. Tag der Marathon Vorbereitung:

Heute bin ich ganz langsam etwas mehr als 6 Kilometer gelaufen. Es war ein reiner Sauerstofflauf. Danach zwei Minuten Gymnastik und 13 Kilometer Hometrainer.
Alles hat mich überhaupt nicht angestrengt und das war gut so.
Ich habe während des Radfahrens ein altes Spiel installiert. Das Rollenspiel fand ich vor zehn Jahren gut. Ob es auf heutigen Umgebungen noch läuft, fragte ich mich. Es wäre Jammerschade, wenn es nicht so wär. Ich hatte Glück, die Installation verlief reibungslos. Endlich ist der PC wieder etwas gefordert. Das Schöne am Rollenspiel ist, dass der Spieler die Handlung und Verlauf sehr stark beeinflussen kann. Im Grunde geht es um suchen, sammeln, erkunden, Aufgaben erfüllen, Stärke sammeln und kämpfen. Das ist ähnlich wie beim Laufen. Sicherheitshalber habe ich die den leichten Schwierigkeitsgrad ausgewählt. Ich werde ja nicht jünger und die Gegner sollen schon sehr früh in die Knie gehen, wenn ich mit ihnen fertig bin. Außerdem sind gerade die Kämpfe nicht das Reizvolle am Spiel. Es ist als ob man in einen Film als Charakter eintaucht und alles um sich vergisst.
Daher ist so wichtig, auf einem ungemütlichen Sattel zu sitzen und in die Pedale zu treten. Das begrenzt die Spielzeit erheblich.
Jedenfalls ist ein solches Spiel mal eine Abwechslung zu Youtube Videos schauen.
Irgendwie freue ich mich, wenn ich wieder geregelt laufen kann.
Diese Taperingphase vor dem Marathon zieht sich. Noch schlimmer wird die Zeit vor dem Startschuß sein. Während man noch unterwegs ist, vergeht die Zeit, aber beim Warten vergehen die Sekunden gefühlt wie Minuten und die Minuten wie Stunden. Zudem ist es meist sehr ungemütlich, da es in den Rennklamotten kalt wird.
Dann heißt es fliegen, quälen, regnerieren. Hoffentlich geht das schnell, denn ich muss noch an einem 10km Wettkampf teilnehmen, um meinen Bonus von der Krankenkasse zu bekommen. Für Marathon gibt es verständlicherweise nichts. Wie es mit Halbmarathon aussieht, weiß ich nicht. Es zählt kein Leistungssport. Es ist schon traurig von der TK Krankenkasse, dass die, die sich wirklich ernsthaft anstrengen und regelmäßig trainieren nicht gefördert werden. 
Jedenfalls wäre der nächste Wettkampf dann gleich am Wochenende. Das bedeutet zwei bzw. drei Tage Erholung je nachdem für welchen Laufort ich mich entscheide.

Siehe auch:
10kmlauf.blogspot.com - TK fördert Mitglieder, die ungesund leben

Thug – In seinen Fängen von Sarah Saxx

Erschienen im Selbstverlag 2018


David „Thug“ Fields ist nur aus einen Grund auf dieser verruchten Party. Er will seinen Stoff zu seinem Kunden bringen. Zu viele Menschen, zu viele Beobachter, die ihm in die Quere kommen könnten.
Beim Durchqueren des Party-Saals entdeckt er wunderschöne Augen, die ihn nicht in Ruhe lassen.
Die Unbekannte lockt Thug in einen dunklen Gang und es kommt zu heißen Szenen zwischen den beiden. Dabei kann die Frau ihm seine Ware aus der Hosentasche ziehen.
Verdammt, denkt sich Thug und schon ist die Schönheit auf und davon. Er kann ihr noch eine Weile folgen, doch sie ist schneller.
In den nächsten Tagen zerbricht er sich den Kopf, wie so etwas passieren konnte. Dummerweise kann die Unbekannte ihm erneut bei einem Deal auf der Straße die Ware stehlen. Sie ist zu schnell und geschickt für ihn.
Die Frau entpuppt sich als Ernesto Castellanos Tochter und als Erbe seines Imperiums.
Der Name löst einen Schock bei Thug und seinen Freunden aus. Haben sie den Verbrecher doch erschossen, bei dem Befreiungsversuch von Olivia (siehe Buch „Dirty – In seiner Gewalt“ von Sarah Saxx).
Jane ist knallhart und zitiert Thug auf ihr Anwesen, er soll für sie arbeiten und seine Kunden an sie abtreten. Thug macht jedoch nicht mit, er nutzt die Anziehungskraft die zwischen ihnen brodelt und verführt sie in ihren eigenen Gemächern. Jane ist fast willenlos in seinen Armen, kann sich aber noch entziehen.
Bis sie Tage später in sein Haus eindringt und ihn verdächtigt, ihre Tochter Sadie entführt zu haben.
Thug kann sie schnell von dem Gegenteil überzeugen.
Er trommelt seine Freunde Rich und Dirty zusammen und sie schmieden einen Plan, wie sie Sadie zurückholen können. Mittlerweile wissen sie, wer hinter der Entführung steckt.

Sarah Saxx hat einen tollen Schreibstil, der Wechsel zwischen „He“ und „She“ erhöht die Spannung.
Auch diesmal beginnt das Buch mit einer Playlist die die Autorin dem Leser beim Lesen empfiehlt.
Das Buch ist eine Fortsetzung auf „Rich – In seinem Bann“, kann aber unabhängig gelesen werden. Sofern man mehr über die Charaktere wissen möchte, empfehle ich auch „Rich“ und „Dirty“ zu lesen.