Sonntag, 3. September 2017

Laufend Gutes tun

Der eine wartet, dass sich sein Zustand wandelt.
Der andere trainiert und handelt.

Der aufrechte Lauf ist nur möglich, durch ein komplexes Zusammenspiel von Nerven, Sehnen, Bändern, Muskeln, Gelenken, Knochen, Herz, Armen und Beinen u.v.m.. Eine solche Bewegung ist eine Mischung aus Balance, Rhythmik, Harmonie und Kraft. Dieses beim Laufen erlebte Gefühl überträgt sich auf unsere Seele, die nach Balance, Harmonie und Kraft sehnt.

Wenn wir laufen spüren wir, ob alles mit uns in Ordnung ist. Läuft alles wie ein Uhrwerk, dann haben wir dieses positive Gefühl der inneren Harmonie.

Ein Sprichtwort sagt: "Man muss dem Körper Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.".
Laufen zählt zu den guten Dingen, genauso wie Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
Wer läuft hat diese guten Dinge für den Körper im Griff.

Und das Schöne ist: Jeder Mensch lernt in seinen ersten Lebensjahren das Laufen. Wir lernen zu Laufen noch bevor Kenntnisse von Beruf und Familie erlangen, denn Laufen zu können ist wichtig - wichtiger als alles andere. Laufen ist Voraussetzung für den gezielten weiteren Fortschritt.

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