Die Belastung unserer unteren Extremitäten nimmt mit steigender
Laufgeschwindigkeit zu. Wenn wir langsam mit 8 km/h laufen entsprechen
die Kräfte 1g (
1 g = 9,81 m/s²). Bei 16 km/h
sind es nicht etwa 2 g, sondern mehr als 3 g. Einen Teil der Energie
können wir durch den Laufuntergrund, unseren Laufstil, Kleidung und
unser Schuhwerk absorbieren. Der Großteil der Druck- und Stoßbelastung
beim schnellen Laufen fängt der Knochen-, Sehnen- und Muskelapparat des
Körpers. Dieser sollte entsprechend trainiert sein.
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